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Lünendonk-Liste 2026: Warum die größten Personaldienstleister Deutschlands auf kompromisslose Compliance setzen

2026-05-13 12:46
Die neue Lünendonk-Liste 2026 ist erschienen — und sie zeigt erneut ein sehr klares Bild im deutschen Personaldienstleistungsmarkt: Mehr als die Hälfte der größten Personaldienstleister Deutschlands setzt bereits auf das IZS Managed-Compliance-System. Viele davon seit Jahren. Teilweise sogar seit dem ersten Tag.
Das ist insbesondere vor dem Hintergrund der aktuellen Marktdiskussion bemerkenswert. Denn während an vielen Stellen immer noch darüber diskutiert wird, ob umfassende Compliance-, Dokumentations- und Prüfprozesse „wirklich notwendig“ seien oder lediglich die Margen schmälern, senden die größten und professionellsten Marktteilnehmer ein völlig anderes Signal.

Compliance ist kein „lästiges Investment“ — sondern Ausdruck von Verantwortung

Die führenden Personaldienstleister Deutschlands wissen genau:
Bei Themen wie Subsidiärhaftung, Sozialversicherungsnachweisen, Lohnsteuer-Compliance, Berufsgenossenschaft, Arbeitnehmerüberlassungserlaubnissen und lückenloser 360°-Dokumentation darf es keine Kompromisse geben.
Deshalb investieren diese Unternehmen bewusst in professionelle Managed-Compliance-Strukturen.
Nicht, weil sie dazu gezwungen werden.
Nicht, weil es ein „Nice-to-have“ wäre.
Und auch nicht, weil man damit kurzfristig die Marge optimiert.
Sondern weil es ein klares Verständnis von Verantwortung ist:
  • gegenüber ihren Kunden (Einsatzunternehmen),
  • gegenüber MSPs und Neutral/Master Vendors,
  • und letztlich gegenüber dem gesamten Markt.
Professionelle Compliance- und Dokumentationssysteme sind heute kein optionaler Zusatz mehr. Sie gehören inzwischen zu den zentralen Qualitätsmerkmalen seriöser Arbeitnehmerüberlassung.

Der Markt hat sich verändert

Als IZS vor15 Jahren gestartet ist, wurden professionelle Compliance- und Dokumentationsprozesse noch kritisch hinterfragt. Und leider ist das selbst heute manchmal noch so. Oftmals unsachlich und unprofessionell. Oft wird lediglich darüber diskutiert, ob man sich ein paar hundert Euro im Jahr sparen könne.
Heute zeigt der Markt sehr deutlich, dass IZS 2011 richtig lag.
Denn mit jeder Insolvenz eines Personaldienstleisters wächst auch die Sorge von Einsatzunternehmen vor:
  • finanziellen Schäden aus Subsidiärhaftung,
  • fehlender Transparenz und
  • und mangelnder Nachweisfähigkeit im Rahmen der Entleiher-Sorgfaltspflicht.
Deshalb reicht klassische Dokumentation heute nicht mehr aus. EinsatzUunternehmen erwarten zusätzlich belastbare Lösungen, die auch finanzielle Risiken professionell absichern können.
Mit SubsidiärProtect® bietet IZS hierfür eine exklusive Versicherungslösung als Alternative zu veralteten Bankbürgschaften, die speziell für den Schutz von Einsatzunternehmen vor finanziellen Schäden im Zusammenhang mit Subsidiärhaftung entwickelt wurde.

Kontinuierliches Wachstum bestätigt die Entwicklung des Marktes

Dass IZS seit Jahren kontinuierlich um 20–30 % pro Jahr wächst, zeigt vor allem eines:
Die Themen Compliance, Transparenz und Subsidiärhaftungsschutz gehören heute zu den wichtigsten Themen der Zeitarbeitsbranche.
Und immer häufiger entscheiden diese Faktoren auch darüber, welche Personaldienstleister überhaupt noch in Auswahlprozesse aufgenommen werden — insbesondere bei großen Einsatzunternehmen sowie in Neutral-/Master-Vendor-Projekten.

Diese Unternehmen aus der aktuellen Lünendonk-Liste 2026 sind IZS-Premium-Mitglied

Reihenfolge wie in der Original-Liste.
Klicken Sie auf den gewünschten Namen, um sich alle aktuellen wie historischen Daten des Unternehmens im Detail anzusehen.

Weitere Informationen

👉 Die Lünendonk-Liste 2026 finden Sie hier:
👉 Alle Daten zu den oben genannten und Hunderten weiteren IZS-geprüften Personaldienstleistern finden Sie im IZS-Auskunftsportal:
👉 Informationen zu SubsidiärProtect®: